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Duschwannen-Arten: Vor- & Nachteile

Duschwannen-Arten: Vor- & Nachteile

Nur selten machen wir uns Gedanken darüber, aus welchem Material eine Duschwanne gefertigt sein sollte. Meist stehen zunächst Form und Größe im Mittelpunkt. Auch die räumlichen Gegebenheiten und das gewünschte Design spielen bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Doch welches Material und welche Art von Duschwanne sind die richtige Wahl, damit Sie Ihr Bad jeden Tag aufs Neue genießen können? 

Duschwannen im Vergleich – worauf kommt es an?

  • Bei der Wahl einer Duschwanne sollten nicht nurForm und Größe,sondern vor allemdas Materialeine Rolle spielen.
  • Duschwannen aus Acryl sind leicht, fühlen sich angenehmwarm an und lassen sich einfach montieren.Modelle mitStabilsound®-Technologie bieten zudem eine besonders hoheStabilität und reduzieren die Geräuschentwicklung beim Duschen.
  • Duschwannen aus Mineralguss oder Steinpunkten mit einerhochwertigen, eleganten Optik. Sie sind allerdings deutlich schwererund können durch aggressive Reinigungsmittel empfindlich aufBeschädigungen reagieren.
  • Emaillierte Stahlduschwannen sind besonders robust undkratzfest.Ohne eine entsprechende Unterkonstruktion können siesich jedoch kühl anfühlen und beim Duschen lauter sein.
  • Keramiküberzeugt durch ihre Langlebigkeit und hohe Stabilität. Fürdie Montage sind allerdings ein entsprechendtragfähigerUntergrund und eine klassische Einbauweise erforderlich.

Duschwannen im Überblick – welche Varianten gibt es im Handel?

Duschwannen lassen sich unter anderem nach folgenden Kriterienunterscheiden:

  • Form(quadratisch, rechteckig, halbrund oder fünfeckig),
  • Größe,
  • Bauhöhe(flach, bodengleich oder tief),
  • Material,das maßgeblich die Langlebigkeit und denNutzungskomfort beeinflusst

Diese Einteilung macht es leichter, die passende Duschwanne für dieGröße des Badezimmers, die eigenen Bedürfnisse und den gewünschtenEinrichtungsstil zu finden.

Duschwannen im Vergleich – welches Material ist das richtige?

Das Material einer Duschwanne beeinflusst maßgeblichihreLanglebigkeit, den Komfort beim Duschen und die Optik desgesamten Duschbereichs. Je nach Material kann sich die Duschwanneangenehm warm anfühlen, besonders stabil sein, vor Kratzern schützenund sich leicht reinigen lassen. Welche Materialien stehen beiDuschwannen zur Auswahl?

Duschwannen aus Mineralguss

Duschwannen aus Mineralguss werden auch alsDuschwannen ausKunststein oder Gussmarmorbezeichnet. Die unterschiedlichenBezeichnungen beschreiben im Grunde dasselbe Materialkonzept: DerWerkstoff besteht zu etwa 80 % aus mineralischen Bestandteilen, ergänztdurch synthetische Harze und Farbpigmente. Sie sorgen für diegewünschte Farbe und Optik der Duschwanne. Die Oberfläche wirdzusätzlich mit einer0,5 bis 0,9 mm starken Gelcoat-Schichtversehen.Sie schützt das Material und trägt dazu bei, dass die Oberfläche langeglatt und glänzend bleibt.

Ein wesentlicher Vorteil von Mineralguss ist seineangenehme Haptik.Die Oberfläche fühlt sich glatt und ebenmäßig an und kann je nachAusführung auch die natürliche Struktur und Optik von Stein imitieren.

Auf der anderen Seite bringen Duschwannen aus Mineralguss auch einigeNachteile mit sich. Dazu gehört vor allem ihrhohes Gewicht, das mitdem von Naturstein vergleichbar ist. Außerdem sind sie bei Transport undMontageempfindlicher gegenüber mechanischen Belastungenundkönnen bei unsachgemäßer Handhabung brechen. Auch bestimmteChemikalien können dauerhafte Verfärbungen verursachen –beispielsweise Haarfärbemittel.

Zu den besonders innovativen Lösungen in diesem Bereich zählenSolid-Surface-Duschwannen, bei denen mineralische Füllstoffe mit Harzen zueinem homogenen Verbundwerkstoff verarbeitet werden.

Ein weiterer, besonders praktischer Vorteil vonKomposit-Duschwannenaus Mineralguss: Sie lassen sichindividuell auf das gewünschte Maßzuschneiden. Das ist vor allem bei Nischen, ungewöhnlichenRaummaßen, schiefen Wänden oder im Altbau von Vorteil, wo nicht immerperfekte rechte Winkel vorhanden sind.

Mit einerDiamanttrennscheibe lässt sich eine Mineralguss-Duschwanne millimetergenau anpassen, ohne dass Funktionalitätoder Optik darunter leiden.

BeiAcryl- oder Stahlduschwannenist eine solche Anpassung in derRegel nicht möglich. Ihre Konstruktion und Form sind werkseitig festgelegt.Bei einer zuschneidbaren Komposit-Duschwanne lassen sich dagegenunschöne Übergänge, breite Abdeckleisten oder große Mengen Silikonvermeiden.

So entsteht einepräzise, saubere Verbindung zur Wand, die dengesamten Duschbereich hochwertiger wirken lässt – und eine Lösung, dieoptisch wie maßgefertigt

Acrylduschwannen

Acryl ist mit Abstand das beliebteste Material für Duschwannenund Badewannen.Es fühlt sich angenehm glatt und warm an und bietetdamit einen hohen Komfort beim Duschen.

Hochwertige Acryloberflächen knarren nicht, vergilben nicht und sindzudem relativ unempfindlich gegenüber Kratzern. Bei der Reinigung sollteman allerdingsauf scheuernde und aggressive Reinigungsmittelverzichten. Scheuermilch und Reiniger mit Schleifpartikeln können dieOberfläche beschädigen, statt sie zu schonen. Kleine matte Stellen lassensich in der Regel mit einem geeigneten Poliermittel und einem weichenTuch wieder auffrischen.

Acryl bildet lediglich die oberste Schicht der Duschwanne.Fürzusätzliche Stabilität wird diese üblicherweise mit einem Harzlaminat undeiner Holzwerkstoffplatte, beispielsweise aus Spanplatte, MDF oderSperrholz, verstärkt.

Ein weiterer großer Vorteil von Acrylduschwannen ist ihrgeringesGewicht. Dadurch lassen sie sich vergleichsweise einfach transportierenund montieren – ganz gleich, ob im Erdgeschoss oder in einer Wohnung imvierten Stock.

Acrylduschwannen mit Stabilsound®

Eine besondere Kategorie bilden Acrylduschwannen mitStabilsound®-bzw. Stabilsound Plus®-Technologie. Dabei sorgt eine speziellestabilisierende Füllung für eine verbesserteWärme- undSchalldämmung. Der Geräuschpegel beim Duschen kann dadurch um biszu 40 % reduziert werden. Gleichzeitig wird die Duschwanne deutlichwiderstandsfähiger. Bei Stabilsound Plus® entsprechen Härte undTragfähigkeit der Konstruktion denen von Duschwannen aus Stein.

Die Duschwannen sind alsselbsttragende Konstruktionenausgeführtund bieten dadurch eine besonders hohe Standfestigkeit. Eine zusätzlicheUnterkonstruktion wie ein Gestell oder ein Wannenträger ist dahernichterforderlich.

Das ist auch aus baulicher Sicht ein Vorteil: Bei der Montage auf einemMetallgestell sind häufig zusätzliche Wandhalterungen notwendig, um dieDuschwanne sicher zu fixieren. Dafür müssen mehrere Bohrungen in dieWand eingebracht werden, wodurch die Abdichtung im Duschbereichbeeinträchtigt werden kann.

Wer sich für eine Acrylduschwanne entscheidet, sollte aufeinehochwertige Ausführungachten. Entscheidend sind dabei nicht nur dieVerarbeitung und die Materialqualität, sondern auch die langfristigeHaltbarkeit. Es lohnt sich, auf der Produktkennzeichnung oder beimHändler nachHerstellungsort, Fertigungstechnologie undGarantiebedingungenzu fragen.

Hochwertige Duschwannen werden häufig innerhalb der EU aus qualitativgleichbleibenden europäischen Rohstoffen gefertigt. Sie verfügen über dieerforderlichenCE-Kennzeichnungsowie gegebenenfalls weitererelevante Prüf- und Hygienenachweise und geben Auskunft über das beider Herstellung verwendete System.

Keramik-Duschwannen

Keramik-Duschwannen zeichnen sich durch ihrehohe Langlebigkeit undKratzfestigkeitaus. Sie sind allerdings sehr schwer – eine Duschwannemit den Maßen 90 × 90 cm kann bis zu 50 kg wiegen. Genau dieses hoheGewicht sorgt jedoch für eine ausgezeichneteStandfestigkeit und hoheWiderstandsfähigkeit gegenüber mechanischen Belastungen.

Keramik-Duschwannen werden nicht auf einem Gestell montiert, sonderndirekt auf dem Untergrund verlegt und mit Mörtel befestigt.

Zwischen den Wannenrändern und den Wänden werdenAbdichtungsstreifen angebracht, die verbleibenden Fugen anschließendmit Sanitärsilikon abgedichtet.

Stahl-Duschwannen

Stahlduschwannen bestehen aus Stahlblech, das mit einerEmaille-Schichtüberzogen wird. Die Gesamtstärke von Stahlblech und Emailleliegt in der Regel zwischen 1,5 und 3,5 mm – grundsätzlich gilt: Je stärkerdas Material, desto widerstandsfähiger die Duschwanne.

Die Emaille bildet eine besonders harte Oberfläche, sodassKratzer nurschwer entstehen. Allerdings kann die Beschichtung bei starken Stößenabplatzen. Wird die darunterliegende Stahlschicht freigelegt, kann esschnell zuRostbildungkommen. Mit der Zeit können unschöneWölbungen und bräunliche Rostspuren entstehen.

Einige Hersteller versehen die Emaille zusätzlich mit einer speziellenBeschichtung, die die Reinigung erleichtert – ähnlich wie bei hochwertigenAcrylduschwannen.Emaillierte Stahlduschwannen sind gegenüberhaushaltsüblichen Reinigungsmitteln und Chemikalien sehrbeständigund lassen sich daher unkompliziert reinigen.

Zu den Nachteilen von Stahlduschwannen gehören ihrekühleOberfläche, die bereits erwähnte Empfindlichkeit gegenüberAbplatzungen sowie die vergleichsweise hohe Geräuschentwicklung. Dieselässt sich allerdings deutlich reduzieren, beispielsweise durch die Montageauf einemStabilsound® EPS-Wannenträger.

Naturstein-Duschwannen

Eine Duschwanne ausMarmor oder Granitverbindet eine hochwertige,elegante Optik mit hoher Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischenBelastungen und Verschmutzungen. Empfehlenswert ist es, den Stein vorder ersten Nutzung mit einem geeignetenImprägniermittelzubehandeln.

Naturstein dämpft das Geräusch des auftreffenden Wassers und speichertWärme. Dadurch fühlt sich die Oberfläche angenehm an – und man kannauch barfuß in die Dusche steigen, bevor das Wasser läuft.

Allerdings ist zu beachten, dass bestimmte Natursteine, beispielsweiseMarmor, durch stark alkalische Reinigungsmittel dauerhaftverfärbt werden können. Dazu gehören etwa chlorhaltige Reiniger, diebei der Badreinigung häufig zum Einsatz kommen.

Eine polierte Steinoberfläche kann außerdemsehr glatt und rutschigsein. Deshalb empfiehlt sich für den Boden der Duschwanne eineentsprechend mattierte oder rutschhemmende Oberfläche, um dasUnfallrisiko zu reduzieren.

Saugfähige Natursteine müssen regelmäßig poliert undimprägniert werden.Ihre Pflege ist daher aufwendiger als beiDuschwannen aus anderen Materialien.

Duschwannen – Formen, Größen und Höhen

Duschwannen unterscheiden sich nicht nur durch das verwendeteMaterial, sondern auch inForm, Größe und Höhe.

Bei derFormgehören quadratische Duschwannen (z. B. 80 × 80 cm oder90 × 90 cm) zu den Klassikern. Daneben sind rechteckige Modelle (z. B. 80 × 100 cm, 90 × 120 cm oder 100 × 140 cm) erhältlich.Halbrunde undfünfeckige Duschwannensind vor allem für kleinere Bäder interessant,da sie sich platzsparend einfügen lassen.

Auch dieGröße der Duschflächespielt eine wichtige Rolle. Die kleinerenStandardmodelle beginnen bei einer Breite von etwa70–80 cm. Wer beimDuschen mehr Bewegungsfreiheit wünscht, ist mit einer Duschwanne vonmindestens90 × 90 cmkomfortabler unterwegs. In größeren Bädernbieten sich rechteckige Modelle an, die deutlich mehr Platz undBewegungsfreiheit schaffen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist dieHöhe der Duschwanne. Je nachPlatzangebot, Einbausituation und persönlichen Bedürfnissen stehenverschiedene Varianten zur Verfügung:

  • Flache bzw. bodennahe Duschwannen(2–4 cm), die nahezubündig mit dem Boden abschließen,
  • Standard-Duschwannen(ca. 8–15 cm), die eine einfache Montagemit einem guten Schutz vor Spritzwasser verbinden,
  • Tiefe Duschwannen(über 20 cm), die sich beispielsweise fürFamilienbäder eignen oder wenn die Duschwanne gleichzeitig alskleine Badewanne genutzt werden soll.

Belastbarkeit – wie viel Gewicht hält eine Duschwanne aus?

Die maximale Belastbarkeit wird bei der Auswahl einer Duschwanne oftunterschätzt. Dabei spielt sie eine wichtige Rolle fürSicherheit undLanglebigkeit.

Herkömmliche Acrylduschwannen, die auf einem Gestell montiert werden,sind meist für eine Belastung von etwa150–200 kgausgelegt. Für einePerson reicht das im normalen Alltag problemlos aus. Wird dieBelastungsgrenze jedoch überschritten – etwa wenn zwei Personengleichzeitig duschen oder sich zusätzlich eine größere Menge Wasser inder Duschwanne sammelt –, kann sich die Wanne verformen oderanfangen zu knarren. Auf Dauer können sogar Risse entstehen.

Wer einebesonders stabile und belastbare Duschwannesucht, sollteModelle ausKompositmaterial oder Stahlin Betracht ziehen, die direktauf dem Boden aufliegen und vollflächig unterstützt werden. Dadurch wirddas Gewicht gleichmäßig verteilt und nicht punktuell auf einzelne Füßeoder ein Gestell übertragen. Je nach Konstruktion sindBelastungen von300–500 kg und mehrmöglich.

Bei der Auswahl einer Duschwanne lohnt es sich deshalb, nebenMaterial,Form und Designauch auf dieMontageart und die Belastbarkeitzuachten. Denn diese Faktoren tragen entscheidend dazu bei, dass dieDuschwanne dauerhaft stabil, leise und sicher bleibt.

Welche Duschwanne passt zu Ihrem Bad?

Die Wahl der richtigen Duschwanne beeinflusst nicht nur die Optik desDuschbereichs, sondern auch dentäglichen Komfort und dieLanglebigkeit des gesamten Badezimmers. Das Material derDuschwanne spielt dabei eine entscheidende Rolle: Es bestimmt unteranderem, wie stabil die Wanne ist, wie sie sich unter den Füßen anfühlt,wie widerstandsfähig sie gegenüber Beschädigungen ist und wie leicht siesich reinigen lässt.

Acryl oder Komposit – welche Duschwanne ist die richtige?

EineAcrylduschwanneist leicht und praktisch. Sie fühlt sich schon beimersten Kontakt angenehm warm an. Auch das geringe Gewicht ist einVorteil und erleichtert Transport und Montage. Bei günstigeren Modellenbesteht allerdings die Gefahr, dass sich die Duschwanne unter Belastungleicht durchbiegt oder knarrt – insbesondere dann, wenn sie nichtausreichend verstärkt ist.

EineKomposit-Duschwanne aus Mineralgussist die richtige Wahl füralle, die besonderen Wert auf Stabilität legen. Sie istschwer, formstabilund robustund vermittelt ein ähnliches Gefühl wie eine Duschwanne ausStein. Auch bei Belastung bleibt sie sicher und stabil. Beim ersten Kontaktkann sich das Material allerdings etwas kühler anfühlen als Acryl. Dafürüberzeugt es mit hoher Belastbarkeit und einer besonders hochwertigen,modernen Optik.

Naturstein oder Steinoptik – was ist die bessere Wahl?

EineDuschwanne aus Naturstein, beispielsweise aus Granit oderMarmor, ist eine besonders exklusive Lösung. Jeder Stein ist einzigartigund überzeugt durch seine charakteristische Maserung und hoheLanglebigkeit. Bei entsprechender Pflege kann eine solche Duschwanneviele Jahrzehnte halten. Allerdings sind Naturstein-Duschwannenvergleichsweise teuer und schwer und benötigen eine regelmäßigeImprägnierung. Zudem fühlt sich Stein zunächst kühl an und kann sichdurch farbintensive Kosmetikprodukte dauerhaft verfärben.

Eine interessante Alternative sindKomposit-Duschwannen innatürlicher Steinoptik (Stone Effect). Sie ahmen die Optik vonSchiefer oder Naturstein sehr authentisch nach und fühlen sich gleichzeitigangenehmer und wärmer an. Ihre Oberfläche bietet gute rutschhemmendeEigenschaften und nimmt weder Wasser noch Kosmetikprodukte auf. Eineaufwendige Imprägnierung ist daher nicht erforderlich.

Damit verbinden diese Duschwannendie natürliche Optik von Steinmit mehr Komfort und einem deutlich geringeren Pflegeaufwand.

Duschwannen im Überblick – das Fazit

Die eine perfekte Duschwanne für jedes Bad gibt es nicht. Die beste Wahlhängt davon ab,wie die Dusche genutzt wird, welches Budget zurVerfügung steht und welche baulichen Gegebenheiten dasBadezimmer mitbringt.

Neben dem Design lohnt es sich vor allem, aufMaterial, Gewicht,Montageaufwand und den täglichen Nutzungskomfortzu achten.

Eine gut ausgewählte Duschwanne sorgt dafür, dass der Duschbereichüber viele Jahre hinwegsicher, komfortabel und langlebigbleibt.

FAQ

Lässt sich eine gerissene Acrylduschwanne reparieren oder muss sie ausgetauscht werden?

Kleine Risse und Kratzer lassen sich bei Acrylduschwannen häufig mitspeziellen Reparatursets beheben. Bei tieferen Schäden oder Rissen, diedie Stabilität der Duschwanne beeinträchtigen, empfiehlt sich jedoch ausSicherheitsgründen derAustausch der Duschwanne.

Welche Duschwanne fühlt sich unter den Füßen am wärmsten an?

Acryl und Kompositfühlen sich beim Betreten der Dusche angenehmwarm an. Naturstein kann zwar Wärme speichern, fühlt sich bei normalerRaumtemperatur unter den Füßen aber meist kühler an.

Sind emaillierte Stahlduschwannen beim Duschen laut?

Ja, denn auf einer Stahlduschwanne kann das aufprallende Wasser deutlichhörbar sein – insbesondere, wenn keine zusätzliche Schalldämmungvorhanden ist.

Mit einem schalldämmenden Wannenträger odereiner geeigneten Montageunterlage lässt sich dieGeräuschentwicklung jedoch deutlich reduzieren.

Wie hoch muss der Siphon für eine bodengleiche Duschwanne sein?

Für bodengleiche Duschwannen kommen meistflache Siphons mit einerBauhöhe von etwa 50–65 mmzum Einsatz. Welche Höhe tatsächlichbenötigt wird, hängt vom jeweiligen Duschwannenmodell und denbaulichen Gegebenheiten vor Ort ab.

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